Jacob C. Carter
Verfasst: Mo 25. Jun 2012, 15:13
Name:
Jacob C. Carter
Herkunft:
Boston, Neuengland
Geburtstag:
22.08.1668
Hobbies:
Handwerk, Handel, Reisen, Glücksspiel, alle Arten von Waffen und deren Gebrauch
Lebenslauf:
J.C. wuchs als Sohn Schottisch-Irischer Kolonisten in den Straßen von Boston auf und interessierte sich schon früh für das Leben auf See. Aufgrund der Tätigkeit seiner Eltern (Vater Waffenschmied, Mutter Händlerin) wurde er jedoch gezwungenermaßen auf deren Nachfolge vorbereitet. Als die Geschäfte seiner Eltern in der Stadt nicht mehr besonders gut liefen musste seine Familie Boston verlassen, um ihr Glück im Grenzgebiet zu finden.
Im Alter von 10 Jahren, nach einer langen Zeit unterwegs im Landesinneren, studierte er auf eigene Faust diverse Stämme der Ureinwohner mit welchen seine Eltern Handel trieben. Nach fünf weiteren Jahren beherrschte er das Handwerk seiner Eltern bereits recht passabel und verließ seine Familie um sich endlich ein eigenes Leben zu schaffen.
Im Jahre 1684 traf Jacob in Begleitung seines Cherokee-Freundes Pogo in New York ein. Nach einer durchzechten Nacht mit viel Alkohol und Würfelspielen hatten beide ihr gesamtes Vermögen verzockt und einen recht hohen Schuldenberg angehäuft. Die einzige Möglichkeit den äußerst brutalen Gläubigern zu entkommen sah Carter darin, auf einem Schiff anzuheuern und sich für einige Zeit vom Festland fernzuhalten.
Nach 2 Jahren auf See kam es auf seinem Schiff, der Brigg "Pellegrino", zu einer Meuterei. Während des Aufstands wurde der Captain und sein Erster Offizier von der wütenden Mannschaft getötet. Jacob, Pogo und einige weitere Crewmitglieder die loyal zum Captain standen wurden auf einer verlassenen Insel ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Doch das Universum meinte es gut mit dem kleinen Haufen von Glücksrittern, denn nur eine knappe Woche später wurden sie von einem Schiff der Royal Navy entdeckt und gerettet.
Auf Rache sinnend suchte die Gruppe nun in der gesamten Karibik nach der "Pellegrino" und der meuternden Crew. Im Frühjahr 1690 wurden sie auf Puerto Rico im Hafen von San Juan fündig. In einer genial inszenierten Nacht-und-Nebel-Aktion überwältigten Carter und seine Männer die volltrunkenen Seeleute an Bord und machten sich mit dem Schiff aus dem Staub. Zu allem Glück fand sich im Laderaum eine Fracht von 300 Fässern Rum, welche sich gewinnbringend im Hafen von Sao Jorge, Grenada, verkaufen lassen würde.

Jacob C. Carter
Herkunft:
Boston, Neuengland
Geburtstag:
22.08.1668
Hobbies:
Handwerk, Handel, Reisen, Glücksspiel, alle Arten von Waffen und deren Gebrauch
Lebenslauf:
J.C. wuchs als Sohn Schottisch-Irischer Kolonisten in den Straßen von Boston auf und interessierte sich schon früh für das Leben auf See. Aufgrund der Tätigkeit seiner Eltern (Vater Waffenschmied, Mutter Händlerin) wurde er jedoch gezwungenermaßen auf deren Nachfolge vorbereitet. Als die Geschäfte seiner Eltern in der Stadt nicht mehr besonders gut liefen musste seine Familie Boston verlassen, um ihr Glück im Grenzgebiet zu finden.
Im Alter von 10 Jahren, nach einer langen Zeit unterwegs im Landesinneren, studierte er auf eigene Faust diverse Stämme der Ureinwohner mit welchen seine Eltern Handel trieben. Nach fünf weiteren Jahren beherrschte er das Handwerk seiner Eltern bereits recht passabel und verließ seine Familie um sich endlich ein eigenes Leben zu schaffen.
Im Jahre 1684 traf Jacob in Begleitung seines Cherokee-Freundes Pogo in New York ein. Nach einer durchzechten Nacht mit viel Alkohol und Würfelspielen hatten beide ihr gesamtes Vermögen verzockt und einen recht hohen Schuldenberg angehäuft. Die einzige Möglichkeit den äußerst brutalen Gläubigern zu entkommen sah Carter darin, auf einem Schiff anzuheuern und sich für einige Zeit vom Festland fernzuhalten.
Nach 2 Jahren auf See kam es auf seinem Schiff, der Brigg "Pellegrino", zu einer Meuterei. Während des Aufstands wurde der Captain und sein Erster Offizier von der wütenden Mannschaft getötet. Jacob, Pogo und einige weitere Crewmitglieder die loyal zum Captain standen wurden auf einer verlassenen Insel ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Doch das Universum meinte es gut mit dem kleinen Haufen von Glücksrittern, denn nur eine knappe Woche später wurden sie von einem Schiff der Royal Navy entdeckt und gerettet.
Auf Rache sinnend suchte die Gruppe nun in der gesamten Karibik nach der "Pellegrino" und der meuternden Crew. Im Frühjahr 1690 wurden sie auf Puerto Rico im Hafen von San Juan fündig. In einer genial inszenierten Nacht-und-Nebel-Aktion überwältigten Carter und seine Männer die volltrunkenen Seeleute an Bord und machten sich mit dem Schiff aus dem Staub. Zu allem Glück fand sich im Laderaum eine Fracht von 300 Fässern Rum, welche sich gewinnbringend im Hafen von Sao Jorge, Grenada, verkaufen lassen würde.
